Fort Cochin (oder Kochi)

Wir kamen am Karfreitag-Abend in Kochi an. Wir wussten nicht, dass Kerala so christlich ist, aber bereits auf dem Weg von Alleppey sahen wir zahlreiche Osterprozessionen mit tausenden von Gläubigen.
In Fort Cochin stiegen wir gleich neben der „Santa Cruz Basilica“ aus, weil dort gegenüber „San Mike’s Homestay“ war und wir vom Spanier den Tipp dafür bekommen hatten… Der Tipp stellte sich als super heraus, eine preiswertes, sauberes Zimmer mitten in Fort Cochin. Nach der (dringend benötigten) Dusche fanden wir gleich nebenan ein tolles, unbekanntes Restaurant…
Unser gesamter Aufenthalt in Fort Cochin war von den Oster-Feierlichkeiten geprägt, und so schliefen wir diesen Abend mit der (über Lautsprecher verstärkten) Predigt des Pfarrers ein 🙂

Am nächsten Tag wollten wir vor allem Fort Cochin etwas erkunden. Wir schauten uns die „Chinese Fishing Nets“ an, und namen dann ein TucTuc zum „Dutch Palace“. Nach einem Boxenstopp im „Ginger House Restaurant“ und einem Einkauf in einem schönen Laden, gingen wir schliesslich zurück zum Hotel. Für’s Abendessen gingen wir diesmal in ein anderes Restaurant; waren jedoch vom Tripadvisor gekürten Restaurant so ettäuscht dass wir nicht alles aufassen und danach nochmas zurück zum kleinen Restaurant vom Vorabend gingen… Danach wars Zeit fürs Bett, denn am nächsten Morgen mussten wir bereits vor 5 Uhr raus, um den Weg zum Flughafen zu schaffen.

 

Fort Cochin Fischernetze

Chinesische Fischernetze

 

An dieser Stelle schliesst sich das Kapitel „Südindien“ für uns. Fazit: Es gab einige schöne Orte zu sehen, allem voran unser klarer Favorit „Hampi“. Ansonsten waren wir aber von der südlichen Hälfte des Subkontinents meist enttäuscht, da die meisten Sehenswürdigkeiten aus unserer Sicht einfach komplett schöngeredet wurden… Die Geschmäcker sind verschieden, aber wir freuten uns jetzt riesig darauf, im Norden noch eine (hoffentlich) komplett andere Seite Indien’s entdecken zu können 🙂

 

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