Vietnam auf zwei Rädern – Adrenalin pur!

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    Wunderschön!
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    ...es wird gearbeitet wie bei uns vor 50 Jahren!
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    ...in unserem End-Ziel HANOI angekommen! :-)
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    ...und hier in der Ha Long Bucht.
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    Felsige Landschaft in der Nähe von "Ninh Binh"
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    ...ein langer Tag in den Gebirgen an der Grenze zu Laos...
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    ...wieder einmal Stau :-)
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    Reisfelder zwischen "Hue" und "Dong Ha"
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    oh-oooh
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    Ein "Dorf" unterwegs...
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    Nach einem grässlichen letzten Tag unterwegs...
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    Pause mit kaltem Kaffee und exotischen Früchten :-)
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    Der wohl kälteste Moment in Vietnam: Regen auf 1500 m.ü.M.
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    ...wieder zurück in Vietnam. Irgendwo im Mekong Delta.
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    Nach zwei langen Tagen endlich in Sihanoukville angekommen...
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    ...zurück in der Sonne.
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    Endlich ein paar Kurven :-)
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    unterwegs richtung "Hue"
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    ...dem Tor zur Trauminsel "Koh Rong Samloem"
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    Motorrad-Wäsche zwischendurch :-)
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    Fischerboote bei "Mui Ne"
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    Traumlandschaft oberhalb von "Mui Ne"
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    ...weiter Richtung "Da Lat"
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    Ein Highlight jagt das nächste...!
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    ...der erste Ölwechsel ist fällig :-)
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    Vor dem Grenzübergang nach Kambodscha
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    Regenpause...sogar mit Unterstand für die Bikes!
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    Aufsatteln...
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    ...und los gehts!
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    Verschnaufpause auf einer Brücke...
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    Weggefährten :-)
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    Hoch und wieder runter...
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    Ein traumhafter Zwischenstopp...
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    Und wieder zurück in der Zivilisation: "Dong Hoi"
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    Unsere Route: Die Sternchen markieren unsere Stopps!
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    ...und los gehts! Mittendrin statt nur dabei :-)

Stell dir vor, du fährst mit dem Bus durch die Stadt und um dich herum schwirren ständig hunderte von Motorrädern. Verkehrsregeln sind was für Anfänger, Ampeln sind optional und selbst an einer grossen Strassenkreuzung fahren die Zweiräder von allen vier Richtungen einfach aufeinander los – und jeder findet irgendwo seinen Weg! Das ist Vietnam.

Schon während der Busfahrt vom Flughafen nach Ho Chi Minh City (auch bekannt als Saigon) wurde uns klar: Alle die uns was über den Strassenverkehr in Vietnam erzählt haben, hatten so was von Recht 🙂 Es ist einfach nur verrückt. Und anfangs absolut gewöhnungsbedürftig! Da kommen wir aus dem wohl geregeltsten Land der Welt (zumindest strassenverkehrstechnisch) und wollen hier Motorrad fahren! Hier, wo anfangs schon das überqueren der Strasse lebensgefährlich wirkt…

Doch bereits nach ein paar Tagen in der Stadt gewöhnt man sich an den Verkehr. Man versteht, dass man einfach laufen muss wenn eine Lücke entsteht – und wenns hart auf hart kommt, bremst immer irgendeiner in letzter Sekunde. Ein erstaunliches System das verblüffend gut funktioniert – und sogar Spass macht!

Nach zwei Tagen Dolce Vita und Angewöhnungsphase fühlten wir uns bereit, den nächsten Schritt zu wagen…zwei Motorräder müssen her! Natürlich haben wir uns im Voraus etwas übers Motorrad kaufen informiert. Im Internet findet man zahlreiche Blogs und Erfahrungsberichte denen man entnehmen kann, welche Motorräder sich gut eignen (und aus welchen Gründen) und auf welche Details man beim anschauen/probefahren gut achten soll. Einige Links dafür:

 

– http://www.faroway.de/vietnam-motorroller-kaufen-und-durchstarten/

– http://land-streicher.ch/mit-motorrad-durch-vietnam/

– http://www.motorradlederjacke.net/motorradtour-vietnam-10-tipps/

 

Da es zu diesem Themen schon so viel im Netz zu finden gibt, gehe ich darauf nicht weiter ein und erzähle einfach wie wir es gemacht haben 🙂
Anfangs liefen wir einfach in den Strassen umher, gingen bei den Hostels vorbei die üblicherweise ein ganzes Arsenal an Verkaufsanzeigen von Backpackern auf ihrem Anschlagsbrett publizieren. Dort haben wir schon mal ein paar Ideen geholt und ein-zwei Verkäufer kontaktiert. Dann sind wir durch die Flaniermeile gelaufen und bei einem „Mechaniker“ vorbeigekommen, der die typischen Honda Wins mit dem Vietnam-Stern verziert zum Verkauf angeboten hatte. Kaum drei Sekunden die Bikes begutachtet, wurde Christian schon zu einer Probefahrt überredet während ich beim Ventilator parkiert wurde. Ok, dass ich auch ein Motorrad suche hat er wohl überhört.
Da uns aber weder die Qualität der Motorräder noch der Umgang mit mir als Frau gefallen hat, waren wir da schnell wieder weg. Einer von der Sorte „wenn ich den Rost mit Farbe überspraye und alles schön poliere merken die doofen Backpacker nie dass das Bike in Wahrheit ein Haufen Schrott ist“. Nein Danke.

Auch auf unsere Anfragen bei den anderen Backpackern erhielten wir leider nie eine Antwort. Leichte Frustration machte sich breit. Wir wolten doch bald loslegen! Am Abend trafen wir dann zwei Jungs an, die gerade ihre frisch gedruckten Verkaufsanzeigen aufhängen wollten. Wir kamen ins Gespräch und beschlossen, uns die Bikes gleich mal anzusehen. Gesagt getan, nur mit dem Schauen allein kommt man auch nicht weiter…und dann war er plötzlich da: Der grosse Moment, an dem ich mich zum ersten mal in den vietnamesischen Feierabendverkehr stürzen sollte… Cool bleiben, nichts anmerken lassen und schon gar nicht nervös werden. Das nützt nämlich so gar nix. Nach ein paar ersten wackeligen Metern dann die Erleichterung – es funktioniert! 🙂 Zum Glück habe ich zuhause noch meine Motorradprüfung gemacht, so war ich immerhin schon mit der Schaltung vertraut.
Und wenn man sich erst mal mit dem „System“ (ein gewagter Ausdruck dafür) des Strassenverkehrs angefreundet hat, klappt plötzlich alles wunderbar! Es ist ganz einfach: Du siehst eine Lücke und fährst. Oder du überlegst zu lange und ein anderer füllt die Lücke. Wo Platz ist, wird gefahren. Dafür fliesst der Verkehr immer!

Zurück zur Probefahrt. Nach ein paar Runden um den Block kamen wir zu dem Schluss: Die Bikes sind dann doch ein bisschen gar abgenutzt. Alles wackelt und knarrt ein bisschen – nee damit wollten wir keine 2’000 km fahren. Also bedankten wir uns für die Probefahrt und verabschiedeten uns. Und in dem Moment sprach mich ein junger aufgestellter Vietnamese an…er sei selber Hobby-Mechaniker und könne uns seine Bikes gerne zeigen. Warum nicht, also gingen wir mit Ihm. Und dann fanden wir sie: Unsere zwei Schätze! Zwei Bikes die für den Preis top gepflegt aussahen und noch dazu ein mega freundlicher Verkäufer. Also machten wir noch eine Probefahrt…und waren begeistert! Alles lief rund, keine komischen Nebengeräusche, Bremsen funktionieren einwandfrei, Hupe auch (!) und alles schien in Ordnung. Und dann ging plötzlich alles ganz schnell. Er übergab uns die „Bluecards“ (den Fahrzeugausweis), Helme und sogar ein Zelt und wir gaben ihm das Geld. Keine fünf Minuten später waren wir 610.- Dollar ärmer und dafür zwei Honda Win 100 ccm reicher 🙂 So schnell kanns gehen!

Unser Tipp beim Kauf: Hör aufs Bauchgefühl. Traue keinem Mechaniker, der sich den Mund fusselig schwatzt um dir eins seiner Bikes anzudrehen. Und warte, bis dich ein Bike bei der Probefahrt wirklich überzeugt und es dir liegt. Du wirst viel Zeit darauf verbringen!

Schon am nächsten Tag waren wir also bereit, uns in den Strassenverkehr richtung Kambodscha zu stürzen…Wahnsinn! Um euch an unseren Erlebnissen bestmöglich teilhaben zu lassen, lasse ich Bilder statt Worte sprechen…

Aufsatteln...

Aufsatteln…

...und los gehts!

…und los gehts!

...und los gehts! Mittendrin statt nur dabei :-)

Mittendrin statt nur dabei 🙂

Vor dem Grenzübergang nach Kambodscha

Vor dem Grenzübergang nach Kambodscha

Verschnaufpause auf einer Brücke...

Verschnaufpause auf einer Brücke vor Phnom Penh…

Regenpause...sogar mit Unterstand für die Bikes!

Regenpause…sogar mit Unterstand für die Bikes!

Nach zwei langen Tagen endlich in Sihanoukville angekommen...

Nach zwei langen Tagen endlich in Sihanoukville angekommen…

...dem Tor zur Trauminsel "Koh Rong Samloem"

…dem Tor zur Trauminsel „Koh Rong Sanloem“

Ein traumhafter Zwischenstopp...

Ein traumhafter Zwischenstopp!

...der erste Ölwechsel ist fällig :-)

…der erste Ölwechsel ist fällig 🙂

...wieder zurück in Vietnam. Irgendwo im Mekong Delta.

…zurück in Vietnam. Irgendwo im Mekong Delta.

Fischerboote bei "Mui Ne"

Fischerboote bei „Mui Ne“

Traumlandschaft oberhalb von "Mui Ne"

Traumlandschaft oberhalb von „Mui Ne“

Der wohl kälteste Moment in Vietnam: Regen auf 1500 m.ü.M.

Der wohl kälteste Moment in Vietnam: Regen auf 1500 m.ü.M.

Weggefährten :-)

Weggefährten 🙂

...zurück in der Sonne.

…zurück in der Sonne

unterwegs richtung "Hue"

…unterwegs richtung „Hue“

Ein Highlight jagt das nächste...!

Ein Highlight jagt das nächste…!

Hoch und wieder runter...

Hoch und wieder runter…

Motorrad-Wäsche zwischendurch :-)

Motorrad-Wäsche zwischendurch 🙂

Reisfelder zwischen "Hue" und "Dong Ha"

Reisfelder zwischen „Hue“ und „Dong Ha“

...es wird gearbeitet wie bei uns vor 50 Jahren!

…es wird gearbeitet wie bei uns vor 50 Jahren!

Wunderschön!

Wunderschön!

Pause mit kaltem Kaffee und exotischen Früchten :-)

Pause mit kaltem Kaffee und exotischen Früchten 🙂

...ein langer Tag in den Gebirgen an der Grenze zu Laos...

…ein langer Tag in den Gebirgen entlang der Grenze zu Laos…

...wieder einmal Stau :-)

…wieder einmal Stau 🙂

Ein "Dorf" unterwegs...

Ein „Dorf“ unterwegs…

Und wieder zurück in der Zivilisation: "Dong Hoi"

Und wieder zurück in der Zivilisation: „Dong Hoi“

Felsige Landschaft in der Nähe von "Ninh Binh"

Felsige Landschaft in der Nähe von „Ninh Binh“

...und hier in der Ha Long Bucht.

…und hier in der Ha Long Bucht.

Nach einem grässlichen letzten Tag unterwegs...

Nach einem grässlichen letzten Tag unterwegs…

oh-oooh

oh-oooh

(auch das gehört dazu)

aber auch das gehört dazu…

...in unserem End-Ziel HANOI angekommen! :-)

…in unserem End-Ziel HANOI angekommen! 🙂

 

Ziemlich genau 4’000 km später kamen wir überwältigt von all den Eindrücken, Begegnungen, Düften und Landschaften mit gebräunten Armen und schmerzenden Hintern in Hanoi an. Mann war das geil!! Und wir hatten bis auf ein paar platte Reifen und kleinere Reparaturen keine grossen Zwischenfälle. Es war einfach nur eine atemberaubende Erfahrung die ich mit Sicherheit nie mehr vergessen werde!

Unsere Route: Die Sternchen markieren unsere Stopps!

Unsere Route: Die Sternchen markieren unsere Stopps!

 

Jetzt mussten wir nur noch zwei Abnehmer für unsere zwei Goldschätze finden…gar nicht so einfach in Hanoi. Soooo viele Backpacker versuchten das Gleiche wie wir, und obwohl wir etwa 15 Zettel in Hanoi verteilt aufhängten wurden wir nicht einmal kontaktiert. Also beschloss ich, die Bikes noch auf „Craigslist“, einem Verkaufsportal für Bikes in Vietnam zu posten. Kurz darauf wurden wir von zwei-drei Interessenten kontaktiert. Und dann lernten wir noch ein fantastisches dänisches Päärchen in unserem Hotel kennen, denen wir von den tollen Erlebnissen per Motorrad in Vietnam vorschwärmten und mit denen wir sowieso Freundschaft schlossen.
Und schon am übernächsten Tag hatten wir ein Riesenglück: Ein Bike kaufte uns das Päärchen aus Dänemark überglücklich ab, und das andere konnten wir an einen netten Engländer verkaufen. Und somit kostete uns die grandiose Erfahrung gerademal 110.- Dollar (exklusive Benzin und Reparaturen unterwegs natürlich), da wir beide Bikes wieder für 500.- Dollar weiterverkaufen konnten. Einfach genial…

Danke Vietnam!!

 

Hier noch ein paar Tipps von uns, für alle die das Abenteuer irgendwann auch wagen:

– Vietnam ist per Motorrad ganz klar die bessere Wahl als Kambodscha. Dort gibt es nämlich fast keine Mopeds auf den Strassen und die Busse würden einen ohne mit der Wimper zu zucken überfahren. Ziemlich lebensgefährlich und daher auch der Grund, warum wir nach „Koh Rong Sanloem“ gleich wieder zurück nach Vietnam sind.

– Ab Ho Chi Minh City würde ich gleich richtung „Mui Ne“ fahren. Einfach fantastisch.

– „Hoi An“ hat uns persönlich super gefallen. Vor allem auch das Essen! Danach unbedingt die Strasse zwischen Meer und AH1 durch die Reisfelder nach „Dong Ha“ nehmen! Eine unserer allerschönsten Strecken!

– Wer Kurven und Gebirge mag: Der Weg hinauf nach „Da Lat“ und auch die Strasse entlang der Grenze zu Laos von „Dong Ha“ nach „Dong Hoi“ sind absolut atemberaubend! Jedoch genügend Zeit einplanen 🙂

– Den Teil zwischen „Dong Hoi“ hinauf nach „Vinh“, „Thanh Hoa“ und über „Ninh Binh“ zur „Ha Long Bay“ würden wir keinem empfehlen! Fast nur hässliche Industrie, grosse Highways auf denen Motorräder nicht wirklich respektiert werden und soviel Dreck wie kaum irgendwo sonst in Vietnam!

– Und ansonsten: Fragt immer zuerst was etwas kostet, sei es eine Flasche Wasser unterwegs oder eine Reparatur – fragt vorher nach dem Preis, wenn ihr nicht abgezockt werden wollt. Auch beim tanken solltet ihr immer ein Auge auf die Anzeige der Zapfsäule halten, wir haben einmal eine horrende Summe für zwei halbe Tankfüllungen bezahlt weil wir nicht aufgepasst haben…

 

Zu guter Letzt noch das kritische Schlusswort meinerseits:

Vietnam ist ein tolles Land. Es hat fast alles, was man sich wünschen könnte: Freundliche und aufgeschlossene Leute, paradiesische Landschaften und das Essen ist wirklich lecker, die vietnamesischen Pancakes (eine Art Omlett serviert mit Reisblättern, damit man sich selber eine Rolle basteln kann) könnte ich immer wieder essen 🙂 Auch die Städte haben uns gut gefallen, vor allem das quirlige Ho Chi Minh!

Aber es gibt einen Punkt der mir an Vietnam üüüüberhaupt gar nicht gefällt und dass ist die Regierung! Diese wird das Land über kurz oder lang mit Sicherheit zerstören, wenn sich nichts ändert! Habe selten ein so grössenwahnsinniges Land gesehen. Es werden ganze Berge abgebaut zur Rohstoffgewinnung (und zwar haben wir wirklich ganze Berge verschwinden sehen), und überall wo sich eine sogenannte „Turistenattraktion“ befindet wird gebaut und gebaut und gebaut…bis von der Attraktion nichts mehr zu sehen ist und alles kaputt ist. In der Hinsicht fanden wir die Ha Long Bucht zum k***… Weil dort schon fast kein Meter der gesamten Region mehr unverbaut ist und den Immobilien-Haien das Bauland ausgeht, wurde kurzerhand das Meer um ein paar hundert Meter nach weiter draussen geschoben! Also da wo vorher Meer und ein schöner natürlicher Strand war, befindet sich jetzt stattdessen Bauland, auf dem eine stupide Seilbahn – zu einem Hügel der innerhalb von fünf Minuten sowieso mit dem Auto zu erreichen ist – gebaut. Ah ja, und ein Vergnügungspark. Weil man ja unbedingt am Meer Achterbahn fahren muss…

Und dann war während unseres Aufenthalts auch noch ein riesen Skandal um eine massive Meeresverschmutzung. Und augenscheinlich hilft die Regierung (gegen Schmiergelder nehme ich an) tatkräftig mit, das Stahlwerk welches für das riesige Fischsterben verantwortlich ist zu unterstützen und das illegale Chemikalien-Abwasserrohr zu vertuschen. Einfach nur pfui! Hier der Link dazu:

http://www.unser-vietnam.de/index.php/nachrichten/nachrichten/gesundheit/10681-mysterioeses-fischsterben-stahlwerk-beschuldigt-aber-keine-beweise

Die Regierung erscheint mir einfach absolut geldgierig und grössenwahnsinnig. Hauptsache die Reichen werden noch reicher, auf Kosten des Durchschnittsbürgers versteht sich. Ich hoffe die Zukunft dieses sonst so wunderschönen Landes sieht besser aus als die Gegenwart…

 

2 Antworten

  1. Flo sagt:

    Toller Bericht! Von einer solchen Tour träume ich auch.

    Wie lange wart ihr Unterwegs?

    • luckymary sagt:

      Hey Flo! Vielen Dank! Wir waren insgesamt etwas mehr als 4 Wochen unterwegs, inkl. der Zeit in Kambodscha. Wir hatten Tage an denen wir viel gefahren sind, aber auch Pausen zwischendurch…für uns hats gepasst 🙂 Falls deine Träume konkreter werden – fühl dich frei mir Fragen zu stellen! Bis bald!

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